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Review This Story || Author: Satan_Klaus

Sophies neue Welt

Part 4

Sophies neue Welt

Kapitel 3 : Dienstag




Der nächste Morgen kam für uns beide viel zu früh aber ich zwang mich trotzdem aufzustehen. Wenn ich das harte Trainingsprogramm nicht durchhalten konnte wäre das sicher ein schlechtes Beispiel für Sophie. Ich befreite ihre Hände aber beließ weiterhin die Kette um ihren Hals als ich mich für meinen morgendlichen Lauf vorbereitete. Mit ein par Metern Verlängerung erlaubte sie Sophie das Bett zu machen, ohne dass sie allzu viel anstellen konnte während ich fort war.


Ich hatte das Problem der mangelnden Ausrüstung immer noch nicht gelöst und Blätterte durch die Gelben Seiten während Sophie sich bemühte mir ein anständiges Frühstück zu servieren. Ihr weißes Servierkleid war mittlerweile ziemlich schmutzig und verknittert und sie selbst war in ähnlichem Zustand. Ich würde bald durch ihre Pekulien gehen müssen und etwas für sie zum Anziehen heraussuchen.



‚Sklaven hat man, über Sklaven spricht man nicht. Heißt es gerne in Deutschland. Damit ist natürlich gemeint dass alles mehr oder weniger hinter vorgehaltener Hand abläuft. Auch wenn sich das in den letzten zwanzig Jahren oder so etwas geändert hat findet man nur ganz selten ein Geschäft für Sklavenbedarf oder auch nur einen Artikel in einer Zeitschrift der sich mit dem Thema auseinandersetzt. Was natürlich nicht heißt das es die nicht gibt. Sie sind nur nicht teil der Öffentlichkeit. Das macht es auch für die Befreiungsbewegung sehr schwer das Thema anzusprechen. Die meisten Menschen sind sich der Probleme entweder nicht bewusst, oder sind selbst Sklavenhalter. Die meisten Sklavengesetze haben schon seit fünfzig Jahren keine Änderung mehr erfahren, von einigen kleinen Korrekturen in den Siebzigern mal abgesehen.


Kein Wunder also, dass ich überrascht war das Geschäft das ich suchte in meiner unmittelbaren Nachbarschaft zu finden. ‚Fischer stand auf einem schlichten, blauen Emailleschild. Wenn man genau hinsah baumelte da auch ein rostiges Par Sklavenketten von der Wand, was mir aber in dem Jahr das ich nur zwei Straßen weiter gewohnt hatte nie aufgefallen war. Das Geschäft hatte vorne rum keine Schaufenster und man erreichte es durch einen langen Flur der wohl auf die Rückseite der Häuserfront führte. Innen jedoch war es hell erleuchtet und hatte sogar Fenster auf einen Hinterhof.


Bisher hatte ich für Sophie größtenteils im Internet und ‚gewöhnlichen Geschäften eingekauft. Ein gut sortierter Supermarkt hat meistens so eine kleine Ecke, noch hinter dem Alkohol, wo man ein par Sklavenartikel finden kann. In der Regel aber nur ein par billige Kleidchen und Tüten mit Fertigbrei; wenn man Glück hat mal eine Gehkette oder so, aber Strafartikel sucht man vergeblich. Wenn man schon ungern über die Sklaverei als solche spricht, so ist es verständlich das Strafe, ein sehr kontroverses Thema, noch seltener angesprochen wird. Manchmal denke ich, ich hätte in die Konföderierten Staaten auswandern sollen. Da werden Ärzte nicht nur besser bezahlt, sondern man spricht auch ganz ungeniert darüber wenn ein Sklave sich danebenbenommen hat. Dieses Deutsche Gehabe hinter vorgehaltener Hand ging mir nämlich langsam auf den Keks. Oder ich hätte natürlich gleich in Cordoba bleiben können wo ein Mann sich sogar unter Freunden darüber brüsten kann was er nachts mit seiner Sklavin so treibt. Aber ‚home sweet home, ihr wisst schon. Nach so vielen Jahren Studium im Ausland wollte ich halt doch wieder nach Hause.


Dem äußeren Schein zum Trotz war das Geschäft sauber und ordentlich, mit dem Ambiente eines guten Fahrradgeschäfts. Kleinere Artikel waren in langen Holzregalen an den Wänden aufreiht während die Mitte des Raumes von Stahlkäfigen, Prangern und Kniepfosten eingenommen wurde. Ein Geruch von Metallöl und Leder lag über allem und aus dem Hinterhof sah man hin und wieder den blauen Widerschein eines Lichtbogenschweißgeräts aufblitzen.


Ich ließ die Hand über das schwarze Leder eines Möbelstückes gleiten, dass das Preisschild als ‚Straf-und Fickbank auszeichnete. Ich hatte ähnliches schon in Cordoba gesehen, war aber doch über die Direktheit überrascht: Hinter der vorgehaltenen Hand Deutscher Anständigkeit schlummerten Abgründe die sich mir erst jetzt eröffnen sollten.




Als ich da so unschlüssig dastand und die Ware bewunderte kam ein junger Verkäufer auf mich zu. Er sah anständig aus, nicht so wie diese Luden-Typen in ihren schlecht sitzenden Anzügen die man immer bei den Auktionen rumhängen sieht. ‚Reseller nennen die sie sich im besten Anglizismus aber das sind einfach schmierige Gauner am Rande der Legalität. Allgemein erwartet man ja sowieso dass alle die mit der Sklaverei Geld verdienen irgendwie Dreck am Stecken haben. Aber der Verkäufer sah gar nicht danach aus: Lässig aber ordentlich gekleidet, Ende Zwanzig, schlaksig und ein bisschen milchbubihaft. Der perfekte Schwiegersohn eben.


„Kann ich was helfen?“ Fragte er.


Ich drehte den Gegenstand in meiner Hand von dem ich noch nicht so genau wusste wofür er gut war und legte ihn zurück ins Regal.


„Ich suche was für meine Sklavin.“ Sagte ich und fühlte mich gleich dumm. Wenn ich ein Auto hätte kaufen wollen dann wäre ich ja wohl nicht hier.


„Erstbesitzer?“ Ich nickte. Ich war offensichtlich einfach zu lesen. „Dann gebe ich ihnen am besten die große Tour.“


Eine halbe Stunde später fragte ich mich zuerst warum es in diesem Laden keine Einkaufskörbe gab, ehe mir überhaupt auffiel wie viel ich eigentlich zu kaufen gedachte. Aber meine Kauflust war nicht allein Torbens (so hatte er sich vorgestellt) Verkaufskunst zuzuschreiben sondern es herrschte auch echter Bedarf. Zugegeben, einige Dinge wie der Sklavengürtel waren sicher nicht notwendig aber sie gefielen mir eben, andere dagegen waren unverzichtbar. Es gibt eben so vieles an das man nicht denkt und wenn man das Mädchen dann mal hat fehlt es sofort. Ich hatte beispielsweise noch keinen einzigen Knebel, dabei empfehlen die meisten Ratgeber für Sklavenhaltung zumindest einen als Drohung vorrätig zu halten.


Außerdem wollte ich für Sophie im Keller eine kleine Strafkammer aufbauen für den Fall das sie mal richtig ungezogen werden würde. Da war natürlich einiges an Neukäufen notwendig, selbst wenn ich mich noch nicht für eines der Strafmöbel entscheiden konnte. Torben hatte mir empfohlen harte Strafen nicht in den Wohnräumen durchzuführen sondern einen besonderen Ort dafür zu nutzen. Das war zum Putzen einfacher falls Sophie Dreck machen sollte und auch psychologisch besser um meine neue Sklavin einzugewöhnen. Das neue Zuhause sollte nicht mit schlechten Emotionen belegt werden, sonst steigt die Fluchtgefahr. Zur Verringerung selbiger kaufte ich auch eine lange Kette an der Sophie jeden Raum erreichen konnte wenn man sie im Flur festmachte. Das würde sich als nützlich erweisen wenn meine ‚Krankheit vorbei war und ich wieder an die Arbeit musste. Das erste Mal allein zu Hause ist immer eine Probe für eine Sklavin und so konnte sie mir wenigstens nicht gleich davonlaufen oder sich aus dem Fenster stürzen.


Eigentlich hätte ich jetzt den Laden fluchtartig verlassen sollen bevor mir oder Torben noch mehr einfiel was ich noch ‚dringend brauchte, aber der zweite Verkaufsraum war noch völlig unerkundet. Im Gegensatz zu den zweifelhaften Möbelstücken und den Strafutensilien im ersten Raum nahm sich der zweite ganz zahm an. Kleider und Wäsche waren an Ständern ausgestellt und es gab einen Schaukasten mit Schmuck. Auf den ersten Blick hätte es genauso gut eine x-beliebige Boutique in der Innenstadt sein können. Nur der Fokus auf sehr freizügige, weiße Kleidung und Halsbänder (‚Baustahl A4, kratzfest hartversibert) machte klar wer hier Kunde war.


Ich sah mich ein wenig um und mir fielen auch gleich ein par Kleider auf in denen ich Sophie gerne gesehen hätte; ihr Servierkleidchen musste dringend in die Wäsche und bei ihren Pekulien war nichts Gutes dabei. Ihr alter Herr hatte das eine bestimmt extra für die Sklavenbeschau gekauft denn der Rest waren nur langweilige Kittel und Kindersachen.


Im hinteren Bereich sah ein älterer Mann seiner jungen Sklavin beim Umkleiden zu während eine Verkäuferin dabei stand und höflich so tat als sehe sie das unverhohlene Gestiere nicht. Das Verhältnis freier Frauen zu Sklavinnen die eindeutig sexuell benutzt werden ist meistens kein gutes. Bestenfalls werden sie ignoriert, im schlimmsten Fall geschlagen, misshandelt oder (falls in Fremdbesitz) böse denunziert. Männliche Lustsklaven haben es da einfacher, denn die Männerwelt hat einfach kollektiv beschlossen das es die nicht gibt, und wer etwas andres behauptet ist ein Lügner (oder Schwul!).


Ich ließ den feinen Stoff eines Servierkleides durch meine Finger rinnen. Es war ein gutes Stück aus weißem Stoff mit einem Rand aus schwarzen Spitzen, klassischer Stil eben. Die Spitzen waren sogar echt, nicht dieses Nylon-Synthetikzeug das man meistens sieht.


„Wenn sie ein Kleid kaufen wollen wäre es am besten wenn sie ihr Mädchen einfach mitbringen. Sie wissen schon wegen der Maße. Bei so einem guten Stück will man ja keinen Fehlkauf machen.“ Schaltete sich die Verkäuferin die sich hinter mich geschlichen hatte plötzlich ein.  


„Hmm, ja.“ Gab ich zu und kam mir ein bisschen wie ein dummer Junge vor. Ich hatte noch nie ein Kleid gekauft und Sophies Größe kannte ich auch nicht.


Am Ende entschied ich mich für ein schlichtes weißes Kleid. Keine Verzierungen, keine Schnörkel, kein Schnitt; einfach billiger weißer Baumwollstoff in Sackform. Und das alles für 4,50€ (macht 13,50€ für drei). Es war das billigste Sklavenkleid das ich finden konnte. Sophie würde es tragen bis sie sich etwas Besseres verdient hatte. Ich hatte gesehen wie sie begehrliche Blicke auf die schrecklichen Zeitschriften die man als Arzt fürs Wartezimmer abonnieren muss (‚Vogue und ‚Jung Miss und so)  geworfen hatte. Jede Frau sieht gerne hübsch aus und eine Sklavin ist da sicher keine Ausnahme. Peitschen (und ähnliches) hatte ich genug in meinen schweren Einkaufstüten, ein neues Kleid würde das Zuckerbrot bilden. Ich wollte Sophie bei ihrer Eitelkeit packen, sie so zu besserem Verhalten veranlassen und gleichzeitig den Wunsch wecken sich mir in einem möglichst vorteilhaften Outfit präsentieren zu dürfen.

Ich kam mir auf meinem Nachhauseweg also richtig klug vor, so klug sogar das ich für den Moment verdrängen konnte das ich gerade fast tausend Euro auf einem wahnsinnigen Einkaufsrausch in Fischers Sklavenbedarf gelassen hatte.


Viel mehr Genialität konnte ich mir also gar nicht leisten.




„Na warst du brav Sophie?“ fragte ich meine Sklavin als ich nach Hause kam. Sophie nickte. Ich hatte sie an der Kette im Schlafzimmer festgemacht und sie sich selbst überlassen. Das Bett sah ordentlich aus und die Regale in ihrer Reichweite waren einigermaßen sauber abgestaubt. Aber mittlerweile hätte alles blitzen können vor Sauberkeit, wie ich es ihr aufgetragen hatte. Zeit hatte sie ja genug gehabt während ich einkaufen war. Vielleicht war sie einfach nur faul gewesen? Dabei hatte ich meine kleine Sklavin noch gar nicht so verausgabt wie gestern. Mein Blick fiel auf das Bücherregal und sofort bemerkte ich die Unstimmigkeit. Ich muss zugeben dass ich in letzter Zeit nicht viel zum Lesen gekommen war aber trotzdem fiel mir auf dass nicht jedes Buch an seinem Platz war. Bedächtig ging ich ans Regal und nahm eines der verrückten Bücher heraus: ‚Von der Steinzeit in den Weltraum, ein sehr gutes, kompaktes Geschichtswerk mit vielen Bildern.


„Ist dir das herunter gefallen?“ Fragte ich scheinheilig. Sophie schluckte.


„Ja…ja Herr.“ Gab sie schließlich zu.


„Und das hier?“ Ich nahm ein anderes Buch das nicht an seinem Platz stand.


„Das auch…tut mir leid Herr.“


„Und das? Und das?“ Ich nahm ein Buch nach dem anderen und schlug es ihr um die Ohren. Sophie war sichtlich eingeschüchtert von meinem plötzlichen Gewaltausbruch. „Warum glaube ich dir nicht Sophie? Hast du nicht in meinen Büchern gelesen? Willst du mir nicht doch die Wahrheit erzählen?“ Fragte ich schließlich.


„Doch es stimmt Herr! Die sind mir nur beim putzen heruntergefallen.“ Bestand sie.


„Na gut. Also erstmal hab ich dir gesagt dass wenn du etwas falsch machst, dann kommst du sofort her um es mir zu beichten. Und zweitens lügst du wie gedruckt. Denk bloß nicht ich lass mich von deinen Rehaugen täuschen! Aber das werden wir dir schon noch abgewöhnen. Gib deine Hände! Na los!“


Sophie sträubte sich als ich ihr die Arme hinter den Rücken fesselte aber schließlich bekam ich meine Sklavin unter Kontrolle. Sie schrie und jammerte als ich ihr mit einem meiner neuen Spielzeuge einbläute das Widerstand gegen den Herrn gar keine gute Idee ist. Aber das schlimmste stand ihr noch bevor.


„Ab in den Keller!“ Befahl ich und schob mein Mädchen vor mir her die Treppe herunter. Sie war jetzt stiller, wimmerte nur noch ein wenig und gehorchte auch einigermaßen. Ich schätze wenn sie gewusst hätte was sie erwartete wäre sie nicht so folgsam gewesen. Ich wollte ihr das Lügen nämlich ein für allemal austreiben.


Ich habe einen recht geräumigen Keller wie man ihn unter alten Häusern häufig findet. Neben dem üblichen Krempel, von dem ich noch nicht mal so arg viel besaß, hatte ich noch eine Tischtennisplatte die ich für einen Nachbarn dort aufbewahrte. Ansonsten war der Gewölbekeller ziemlich leer und somit ideal als Bestrafungsraum geeignet. Das Bild einer voll bestückten mittelalterlichen Folterkammer blitze vor mir auf bevor ich zur Realität zurückkehrte. Da waren keine eisernen Jungfrauen, Kohlebecken und bluttriefenden Zangen; nicht mal ein Tisch oder Stühle waren vorhanden. Ich hätte mir das mit dem Keller vielleicht überlegen sollen bevor ich Sophie hier runtergeschleppt hatte. Nichts ist peinlicher als einer Sklavin eine schreckliche Strafe anzudrohen und dann nicht liefern zu können.


Ich musste schnell handeln und wählte so eine spontane Notlösung. In der Mitte des Raumes lief ein gelochter T-Träger die Decke entlang den man in den Siebzigern zur Verstärkung der gemauerten Decke eingezogen hatte. Somit hatte ich an belieben Stellen die Möglichkeit etwas aufzuhängen. Sophie zum Beispiel. Ich verknotete ihre Haare mit einer festen Paketschnur die ich dann durch ein Loch in dem Träger zog. Dann zog ich, bis sie auf Zehenspitzen stehen musste und noch ein kleines bisschen weiter. Ungefähr jetzt war sie eifrig dabei zuzugeben dass sie mich angelogen hatte und flehte um Gnade. Aber mir war nicht danach. Ich war bestärkt durch meinen Einkauf in dem Geschäft für Sklavenbedarf und sowieso waren die ständigen Lügen einfach unerträglich. Also band ich die Schnur an einem Ring in der Wand fest und ließ sie stehen. Ich hatte somit Zeit über Sophies Strafe nachzudenken, ohne dass die Gefahr bestand in Zukunft nicht ernst genommen zu werden.


Nach reichlicher Überlegung entschied ich mich für kräftiges auspeitschen.


Moderne Sklavenpeitschen sind meistens mehrschwänzig und aus flexiblem Kunststoff, gute auch aus fein geflochtenem Leder. Das ‚reduziert das Wertminderungsrisiko aber maximiert die Lehrwirkung wie mir Torben Fischer erklärt hatte. Ohne Euphemismen heißt das wohl so was wie ‚Schlägt keine Narben, tut aber höllisch weh.

Von den meisten Strafinstrumenten gibt es dann noch eine Version für männliche und eine für weibliche Sklaven. Denn allgemein nimmt man an das Frauen schmerzempfindlicher sind als Männer. Als Arzt weiß ich natürlich dass das allerhöchstens vom Hörensagen stimmt. Die härtesten Kerle sind häufig die größten Memmen wenn es ans Blutabnehmen geht. Vorsichtshalber habe ich also von allem die schwerere Version für männliche Sklaven gekauft. Das macht auch optisch mehr her; Das entsetzliche Pink in dem die Mädchenstrafsachen häufig gehalten sind ist einfach lächerlich.


Von der Art und Weise wie Sophie kreischte und schrie als ich ihr den Rücken voll mit roten Striemen machte war sie aber nicht von meiner Wahl begeistert. Ich glaube sie hält nicht viel von Gleichberechtigung.


Danach benutze ich einen alten Besen um Sophie auch eine lang anhaltende ‚Freude an der Strafe spüren zu lassen. Mit einem Seil befestigte ich beide Enden an dem Träger, so dass Sophie nun rittlings auf dem Stil saß. Ein kleiner Zug und sie bemühte sich noch etwas höher auf ihre Zehen zu kommen. Diese Stellung, die ja auch von berühmten Foltermethoden wie dem ‚Spanischen Reiter bekannt ist, wird sehr schnell schmerzhaft. Ihre Zehen würden Sophie nicht für immer oben halten können und das zarte Fleisch zwischen Muschi und Anus wäre bald weichgesessen. Der Besenstiel bog sich schon bald ein wenig unter ihrem Gewicht aber die Schnur in ihren Haaren verhinderte dass sie sich mit aller Gewalt setzen konnte um ihn zu brechen. Der Spanische Reiter mit seiner metallverstärkten Kante ist da natürlich ein anderes Kaliber, aber ich wollte ja auch nur einer Sklavin die Flausen austreiben und nicht ein Todesurteil vollstrecken. Und schon jetzt konnte ich aus ihrem Gewimmer den klaren Wunsch auf Vergebung von ihrem Herrn herauslesen.


„Machs gut Sophie, ich hoffe du lernst etwas!“ Sagte ich und machte das Licht aus. 




Da ich heute nicht mehr viel von meiner Sklavin erwarten konnte machte ich mich daran noch ein wenig weiterzudenken. Der Bettvorleger im Schlafzimmer war zwar ein angemessener Ort für Sophie aber auf Dauer müsste ich ihr eine richtige Zelle verpassen. Im ‚Herrenbett, wie das so schön heißt, wollte ich sie nicht schlafen lassen. Dafür ist erstens mehr Vertrauen notwendig und außerdem hatte ich sie ja noch nicht einmal eingeritten. Im Allgemeinen wollte ich das sexuelle langsam angehen, auch wenn es an die Grenzen meiner Selbstbeherrschung ging. Zuerst musste der alltägliche Rapport hergestellt werden bevor es an die intimeren Dinge gehen konnte.


Außerdem musste ich Sophie ja auch irgendwo außer Sicht wegsperren können. Sollte ich in Zukunft mal eine Frau nach Hause einladen könnte ich Sophie ja kaum auf dem Bettvorleger schlafen lassen. Das sieht die Damenwelt unverständlicherweise nicht so gern wenn man sich nach einem romantischen Abend ins Schlafzimmer zurückzieht und da liegt noch ein Mädchen herum. Und wie in der Studentenzeit den Mitbewohner ‚Pizzaessen zu schicken ging bei Sophie auch schlecht. 

Andererseits wollte ich meine Sklavin immer greifbar bei mir haben weshalb der Keller auch ausschied, zumal der nicht richtig beheizbar ist.  


Da half nur meine allseits gerühmte Handwerkskunst. Ein kurzer Ausflug zum Baumarkt versorgte mich mit ein par starken Bretter die ich benutzte um die Schräge Seite des Schlafzimmers abzutrennen. Dieser Platz war sowieso größtenteils ungenutzt da man an die Dachschräge keine Möbel stellen kann und zum stehen ist es auch zu niedrig. Aber jetzt hatte ich den perfekten Nutzen gefunden. Sophies neue Zelle war fertig: fast fünf Meter lang aber nur etwas mehr als einen Meter breit. Die Bretter waren mit Winkeln an Decke und Boden fest verschraubt und innen und außen weiß tapeziert so dass die zusätzliche Wand kaum auffiel.


Vom Prinzip her ein begehbarer Wandschrank, erfüllte der neue Raum doch alle Bedingungen an eine Sklavenzelle. Sie war natürlich nicht völlig ausbruchsicher aber meine kleine Sophie war sicher nicht in der Lage den Brettern etwas anzuhaben und ohne Schraubenzieher würde sie da nicht rauskommen.


Sie bekam eine schmale Matratze und ich schraubte einen ordentlichen Stahlring am Kopfende in die Wand so dass ich sie bei Bedarf festmachen konnte. Eine richtige Tür gab es allerdings nicht, so weit reichten meine Handwerklichen Fähigkeiten doch nicht. Stattdessen baute ich eine Klappe ein, durch die man ins innere krabbeln konnte. Für mich war das etwas anstrengend beim Einrichten, aber sicherlich war es auf lange Sicht kein Fehler wenn Sophie jeden Morgen auf allen vieren begann.



Als ich schließlich mit meiner Arbeit zufrieden war und das Handwerkszeug zusammengesammelt hatte war es schon längst dunkel. Höchste Zeit nach meiner Sklavin zu schauen! Die war jetzt schon fast zehn Stunden im Keller auf Zehenspitzen gestanden, was sicher Strafe genug war. Ich hatte sie über meiner Arbeit glatt vergessen! Hastig stieg ich in den Keller hinunter als ob es auf die eine Minute mehr oder weniger jetzt noch ankam.


Ich betätigte den Lichtschalter und die Gestalt die über dem Besenstil zusammengesunken war regte sich kaum. Die Schnur in ihren Haaren hatte sich etwas gelockert aber sicher erst nachdem sie ihr einiges an Schmerzen bereitet hatte. Ihr Rücken war mit einer Schicht aus kaltem Schweiß bedeckt und sie gab nur ein zartes Wimmern von sich als ich sie berührte. Ich hoffte wirklich dass ihr nichts Schlimmes passiert sei. Naja, nichts Schlimmeres als ich es geplant hatte. Ich legte einen Arm um Sophie und schnitt den Besenstil herunter. Wie ich erwartet hatte sacke sie in meinen Armen zusammen. Vorsichtig fühlte ich ihren Schritt: die Empfindliche Stelle auf der sie die letzten Stunden gesessen hatte. Ein bisschen Blut und Gewebeflüssigkeit blieb an meiner Hand zurück aber es sah nur nach einer Scheuerwunde aus. Also hob ich sie vorsichtig hoch und trug sie langsam die Treppe hoch.


Meine Sklavin ist ein schlankes und leichtes Mädchen, aber nach fünf Stockwerken (sechs eigentlich, der Keller zählt ja mit) war ich schon ganz schön aus der Puste. Als ich sie ins Schlafzimmer geschafft hatte regte sich Sophie leicht in meinen Armen sagte aber nichts. Ihre Augen hatten diesen defokussierten Blick der verriet dass sie unter Schock stand und das Ende ihrer Tortur noch gar nicht realisiert hatte. Kein Wunder eigentlich, ich hatte ja gewollt das sie eine Weile an der Strafe hat. Ich legte sie aufs Bett und untersuchte sie gründlich konnte aber nur meine vorherige Diagnose bestätigen: Keine schweren Verletzungen, soweit man das ohne Instrumente beurteilen kann. Also rieb ich ihr etwas Wundsalbe zwischen die Beine und blieb wach bis sie wieder zu sich kam.


Das fing an mit kleineren Bewegungen, vor allem mit dem Kopf und den Händen als sie sich vorsichtig die wunden Stellen betastete. Sie musste meine Anwesenheit klar wahrgenommen haben, vermied es aber in meine Richtung zu blicken. Wahrscheinlich dachte sie in ihrem schmerzumnebelten Gemütszustand, dass wenn sie mich nicht sah, ich sieh auch nicht sehen würde.


„Sophie?“ fragte ich und legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Sophie, hörst du mich?“


Sophie zuckte zusammen, wand sich ein wenig um von mir fortzukommen aber das bereitete ihr wohl nur noch mehr Schmerzen.


„Sophie!“ sagte ich mit mehr Nachdruck. „Hörst du mich? Das war eine F r a g e!“


„Ja Herr!“ Kam es plötzlich aus ihr heraus, ganz ohne Nachdenken. Das mit dem Antworten hatten wir gestern viel geübt und sie wusste wohl mittlerweile instinktiv was auf eine nicht beantwortete Frage folgte. Es ist schon lustig zu was man einen Menschen konditionieren kann, und wie schnell es manchmal geht. Wie erwartet blieb Sophie danach wieder stumm. Sie hatte ihre Schuldigkeit getan und wartete jetzt wohl darauf was ich ihr als nächstes antun würde.


„Warum wurdest du bestraft Sophie?“ fragte ich. Es war schon ziemlich hart sie nicht zuerst nach ihrer Befindlichkeit zu fragen aber das war Teil meines Erziehungsplans. Und von dem wollte ich schließlich nicht (zu oft) abweichen.


„Ich…ich hab ihre Bücher gelesen, Herr. Ich tus nie wieder, ich schwörs!“


„Gut zu wissen aber du wurdest vor allem wegen etwas anderem bestraft Sophie. Sag mir warum!“


„Weil ich gelogen hab Herr! Und weil ich faul war! Und weil ich was falsch gemacht hab und das nicht gleich gepetzt hab!“


Kann man sich selber verpetzen? Bedeutet verpetzen nicht immer jemand anderen ankreiden? Das ist eher so eine akademische Frage für Deutschlehrer aber inhaltlich sicher richtig. Und eine sehr zufrieden stellende Antwort muss ich sagen. Ich hatte nicht gedacht, dass ich sie am zweiten Abend schon so weit haben würde. Also legte ich einen Arm um sie und lächelte.


„Sehr gut Sophie. Aber dein gnädiger Herr verzeiht dir. Ist das nicht großzügig?“


Wer das mit den zehn Stunden im Keller hängen weiß, dem wird das jetzt wie Hohn vorkommen und für mich klang es auch echt merkwürdig. Aber wer zehn Stunden im Keller hing wird dem der ihn da rausholt fast alles glauben. Schon eine komische Sache die menschliche Psyche.


„Doch Herr, danke Herr.“ War dann auch die Antwort.


„Feines Mädchen!“ Sagte ich und streichelte ihr den Kopf. „Komm her, dann fühlst du dich gleich besser!“ Sie entzog sich mir nicht als ich ein wenig mit ihr kuschelte und dann tat ich etwas für das ich als Arzt nicht besonders Stolz auf mich bin: Ich setzte ihr eine kleine Spritze Schmerzmittel in den Oberschenkel. Für sie war das wohl kaum von dem prickeln in ihren gefühllosen Beinen zu unterscheiden, und wenn doch würde sie sich kaum an die Spritze oder das kleine Brennen von Desinfektionsalkohol erinnern. Woran sie sich sehr wohl erinnern würde war das es ihr dreckig ging und die Nähe zu mir es ihr gleich besser gehen ließ. Viel besser. So wie nur eine Spritze es vermag.


So lagen wir dann noch eine Weile auf dem Bett und Sophie kuschelte sich eng an mich bevor die Erschöpfung sie schließlich einholte. Sie sah friedlich aus wie sie so mit geschlossenen Augen dalag. Verschwitzt und zerzaust aber friedlich. Sie hatte sogar ein kleines Lächeln auf den Lippen. Als ob sie gerade guten Sex gehabt hätte. Ich streichelte sie noch einmal und spürte auf einmal den Ständer der gegen meine Hose drückte. Ich wollte sie ficken. Nach zehn Stunden Folter, voll gepumpt mit Drogen wollte ich sie ficken. Sie lag so unschuldig und wehrlos da als ich mit der Hand über ihren süßen Körper fuhr. Wer würde mich schon aufhalten wenn ich es jetzt mit ihr tun wollte? Mein Trainingsplan vielleicht? Ich meine es war immerhin mein Recht, mein verbrieftes Recht, es mit meiner Sklavin zu treiben wann und wo ich wollte. Die Papiere lagen in meiner rechten oberen Schreibtischschublade, da stand es Schwarz auf Weiß. Also griff ich nach ihr, aber statt sie aufs Bett zu werfen packte ich sie in ihre neue Zelle und schloss ab bevor ich es mir anders überlegen konnte. SOO kaputt bin ich nun auch wieder nicht. 



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