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Review This Story || Author: kimber22

A Cute T-Girl Named Jessica

Part 2

WARNING: This story is strictly for adults! If you are a minor or offended by BDSM, torture, talking about or inflicting serious pain, dont read any further. Please keep in mind that this story is a pure work of FICTION. Nothing more.


This is Kapitel Three, A Cute T-Girl Named Jessica, of Somalia, One Way Only. This is part one: Dr. Ubaki





A Cute T-Girl Named Jessica

By kimber22


Ein unsanftes Erwachen

Als ich aufwache, fühle mich unglaublich schwach. Es ist Nacht. Ich liege in völlig durchgeschwitzten Kissen und sehe nichts als die weiße Decke eines Krankenhaus-Zimmers über mir. Von einer kleinen Notausgangs-Leuchte beim Eingang aus wird der Raum von der Seite her matt beleuchtet. Ein dicker Verband spannt sich um meine Brust, und darunter ist mein ganzer Oberkörper irgendwie brennheiß. Am Penis spüre ich zudem einen scharfen Schmerz: Genau unter der Eichel schneidet mir ein hauchdünner Gummi ins Fleisch. Als ich an mir hinunter greifen will, bleibe ich mit den Händen rechts und links hängen.


Was zum?


Meine Handgelenke liegen rechts und links neben meinem Körper in weichen Fesseln, die mit kurzen Ketten an den Bett-Gestellen befestigt sind. Ich kann die Hände gerade so weit heben, dass ich mich an der Hüfte kratzen kann.


Wie? Das war kein Traum? Ich bin wirklich in dieser Klinik? Ich bin wirklich in Afrika? Ich bin wirklich in dieser Klinik, wo sie rundherum ein Mädchen aus mir machen wollen?


Je länger ich so da liege, desto schlimmer werden die Schmerzen in meinem Unterleib. An meinem Penis, in meinem Bauch, an meinen Hüften wird es immer heißer. Schon nach wenigen Sekunden beginne ich, mein Becken krampfhaft hin und her zu bewegen, um es von den Schmerzen und der Hitze zwischen meinen Beinen weg zu bekommen.


Aber auch meine Beine liegen in weichen Fesseln; am Fußende des Bettes, leicht gespreizt. Langsam kriecht die Hitze in meine Lenden hinein und von dort ganz langsam in meinen Oberkörper. Während es in meiner Brust immer heißer wird, sticht es durch meinen Penis wie die Hölle!


So, als ob ich seitlich am Boden läge, mit dem Penis flach am Boden; so, als ob eine Domina die flache Spitze ihrer Heels gerade nach vorne genau auf meinen Schwellkörper gedrückt hätte; so, als ob sie jetzt gerade ihr ganzes Gewicht nach vorne legen und meinen Penis wie eine Zigarette ausdrücken wollte.


Auch in meinem Brustkorb wird es langsam immer heißer. Das heftigste Stechen habe ich bei den Nieren, von dort zieht es sich in meinen Oberkörper hinein, klingt dabei etwas ab, bis es bei meinen Brustwarzen wieder brennheiß wird. Bei jedem Mal Einatmen drücken sich zwei dicke, runde Kugeln in meinen Oberkörper hinein, und meine Haut spannt sich, als ob sie jeden Moment reißen würde…


„Was zum...“, entfährt es mir unwillkürlich, aber ich schrecke zurück. Ich höre eine tiefe, weibliche, erotische Stimme von rechts und links hallen: ‚Was zum… und sehe mich erschrocken im Raum um.


„Wer?“ aber erneut schrecke ich zurück. Ich höre diese erotisch-tiefe, weibliche Stimme ein weiteres Mal durch den Raum hallen. „Wer?“


Langsam beginnt die Decke über mir, immer dunkler und dunkler zu werden, während ich von den Schmerzen langsam immer benommener werde. Allmählich schlafe ich wieder ein.



Die Östrogen-Blocker

Als ich das nächste Mal aufwache, blinzle ich in helles Tageslicht. Vor mir steht Katrina, leicht seitlich zu mir, neben ihr der etwa einen Kopf kleinere Afrikaner im weißen Arzt-Kittel, und daneben eine Krankenschwester, die  Dr. Ubaki gerade eine Arzt-Mappe hin hält. Katrina dreht sich ungläubig in meine Richtung. „Das ist sie?“


Katrina trägt ein weißes T-Shirt mit den schwarzen Lettern: „SSECX Slaves Selling and Education Company, since 1910. Club, Bar, Service We make what you want!“, das sich von ihren breiten Schultern weg über ihren muskulösen Oberkörper hinunter zu ihren hellblauen Jeans spannt. Feuerwehr-Hydranten-dicke Oberschenkel quetschen sich in die Jeans-Beine hinein und unter ihren Knien in ihre schweren Army-Stiefel.


Ihr Blick, wie ich hilflos vor ihr liege, ist ähnlich gewaltig wie beim allerersten Mal: [Somalia, part 1: Katrina / Katrina]

Ihr Gesicht ist schmal, kantig und wirkt männlich-herb. Dünne, schwarze Augenbrauen wölben sich über ihre dunklen Augen zu ihrer Nase hin, die lang und spitz zu ihren Lippen hinunter läuft. Ihre Lippen leuchten in einem kräftigen Rot aus ihrem Gesicht heraus. Von kräftigen Backenknochen fällt ihr Gesicht schmal zu ihrem Kinn ab. Ihre Augen, schwarz wie die Nacht, mustern mich mit einer Schärfe, dass es mir kalt den Rücken hinab läuft.


„Das ist sie?“ wiederholt dieses muskulöse 1.90-Bodybuilder-Weib mit ihrer tiefen, den Raum ausfüllenden Stimme.

„Ja, das ist sie. Schau her!“ Dr. Ubaki öffnet die Mappe und hält sie Katrina hin. „Hier kannst du dir Tag für Tag ansehen, was sich an ihr verändert hat! Das hier ist Tag 1 also so, wie du sie mir gebracht hast. Und das hier...“, er blättert um, „... ist Tag 5. Schau auf das Kinn, wie weich und rund das geworden ist!“


Katrina sieht einige Male ungläubig zwischen den Blättern in der Mappe und meinem Gesicht hin und her. „Ja, wirklich! Das ist sie ja wirklich! Wie hast du das denn gemacht?“


„Naja...“ Dr. Ubaki kratzt sich verlegen am Kopf. „Also eigentlich hab ich damit nichts zu tun. Ich hab nur die Nase gemacht und das Doppelkinn, wie du angekreuzt hast. Bei den Augenbrauen hab ich noch zwei Millimeter weggelasert und einen schönen Bogen gemacht, damit das auch richtig feminin wird. Aber alles andere also diese komplette Verweiblichung die ist ganz von selbst passiert.“


Katrina sieht immer nachdenklicher zu dem einen Kopf kleineren Afrikaner im weißen Arzt-Kittel hinunter. „Was heißt von selbst?


„Naja, von selbst halt. Ich hab noch nichts dazu in der Literatur gefunden! Es ist ein paar Stunden nach der ersten Hormon-Spritze los gegangen! Da ist ein Feuerwerk in ihrem Körper los gebrochen, das sag ich dir! Ihre Blutfett-Werte sind in die Höhe geschossen, der Testosteron-Spiegel in den Keller, und der Blutzucker hat verrückt gespielt, als ob ich ihr abwechselnd Insulin und Glucose gespritzt hätte! Du kannst dir nachher die Befunde ansehen, wenn du willst!“


„Zuerst hab ich an einen anaphylaktischen Schock geglaubt, aber als sie weder auf Adrenalin noch auf Epinephrin angesprungen ist, war mir klar, dass das keine allergische Reaktion sein kann und ich hab mich geschreckt, dass ich dir am Ende eine „traurige Nachricht“ überbringen muss. Nach zwei Tagen haben sich ihre Werte dann zum Glück wieder eingependelt halt auf einem Niveau etwas höher bzw. etwas niedriger als es bei einem durchschnittlichen männlichen Körper der Fall ist, aber wie auch immer.“


„Und dann ist mir plötzlich die eine Arbeit von dir eingefallen du weißt schon, die, auf die dir Professor Tengelbauer in Humangenetik III ein ‚Nicht Genügend geben wollte! Zum Glück hat er die aufgehoben! Ich hab letzte Woche mit ihm telefoniert. Er hat gesagt, er hat dich nur deswegen nicht durchfallen lassen, weil er sich nicht sicher war, ob dein völlig verrückter Ansatz am Ende nicht sogar richtig ist! Das wäre, hat er gesagt, in der Wissenschaft ja nicht zum ersten Mal der Fall. Er schickt mir in den nächsten Tagen eine Kopie. Aber was er noch in Erinnerung hatte, passt haargenau zu dem, was wir gerade bei eurer Jessica erleben!“ Beide sehen mir plötzlich höchst interessiert ins Gesicht.


„Dass nämlich zwischen dem Östrogen-Spiegel und der Ausbildung weiblicher Charakteristika eine Variable fehlt: Die Östrogen-Blocker.“ Dr. Ubaki wirkt ganz aufgeregt. „Ich hab alle Journals durchsucht! Es gibt nichts dazu! Ich hab sogar im Pattaya Hospital angerufen, wo sie ja auf Transsexuelle spezialisiert sind. Aber auch dort: nichts! Überlegungen zu einer genetischen Veranlagung, Östrogen gut oder schlecht zu verarbeiten, sind medizinisch völliges Neuland! Die vom Journal of Human Gender ich hab dort mal vorsichtig angefragt haben gesagt, sie würden das sofort drucken! Wir sollen ihnen nur ein Beispiel bringen, wo die Hypothese zutrifft.“ Er deutet auf mich: „Wir schreiben gerade Medizin-Geschichte, Karmi, weißt du das eigentlich?! Wirklich schade, dass du damals nicht in die medizinische Forschung gegangen bist!“


Was bitteschön? Diese verrückte Bitch ist wirklich Ärztin? Das ist doch das Verrückteste von der Welt! Oder nicht? Plötzlich springt mir ins Gedächtnis, wie sich Katrina in dem perversen Werbe-Video für ihre Firma, SSECX, vorgestellt hatte: Dr. Karmina Cassandra K. de Castro, M.A.S. (Anm.: das war in Somalia, One Way Only, Kapitel Eins, Part 6: The SSECX  The Slaves Special Ecudation Company, since 1910)


„Ich bin dann deiner Hypothese nachgegangen und hab mir das Y-Chromosom angesehen und Bingo! Es war genau in dem Bereich eine Stelle defekt, den du eingegrenzt hast! Also, ich weiß zwar, dass du kein ‚Labor-Mensch bist, aber trotzdem: Wenn wir hier fertig sind, überleg dir, ob du nicht den Sadisten-Job an den Nagel hängen und bei mir in der Klinik anfangen willst!“


--


Plötzlich öffnet sich die Tür. Tina sieht mit großen Augen herein. „Und? Wie is meine Jessi geworden?“  Als Tina einen Schritt in den Raum gemacht hat, sieht sie mir mit ihren großen, himmelblauen Augen lange ins Gesicht. Sie runzelt die Stirn. „Aber das ist doch gar nicht...!“


„Doch, doch, Kleines! Das ist deine Jessi!“ Katrina schlägt die Bettdecke zurück, dass ich mit den leicht gespreizten Beinen bis hinunter zu meinem Geschlecht nackt vor ihr liege. Um meinen Penis herum, genau unter meiner Eichel spüre ich einen dünnen Ring, der den schlaffen Schwellkörper schmerzhaft in die Länge zieht.


Der Arzt nickt der Schwester zu, dass sie das Gerät von meinem Penis abmacht. Als diese beginnt, ihre Fingerspitzen zwischen den engen Gummiring und meine Eichel zu quetschen, wird mein Penis ganz plötzlich steinhart. Mit einem kurzen Ruck ist der Gummiring über meine Eichel gerutscht.


Tina kichert. „Ja, stimmt! Das is ganz eindeutig das Candy von meiner Jessi!“ Sie sieht mit ihren großen Augen fragend zu Katrina hoch: „Aber, sag mal, was ist denn mit ihr passiert?“


„Das wissen wir selbst noch nicht genau.“ Antwortet Dr. Ubaki für Katrina. „Karmina hat im Studium einmal eine Arbeit über einen Gen-Defekt geschrieben, der mit der Verarbeitung von Östrogen zu tun hat.“


Tina sieht unverständig zwischen Katrina und dem Arzt hin und her.


„Ja, Fräulein Tina.“ setzt Dr. Ubaki die Erklärung fort: „Der Unterschied zwischen Mann und Frau also genetisch betrachtet liegt ja in den Chromosomen: Der weibliche Körper hat zwei X-Chromosomen, während der männliche ein X- und ein Y-Chromosom hat. Dabei liegen am Y-Chromosom vor allem die Gene zur Spermien-Produktion, allerdings, wie es gerade scheint, auch ein Gen, das im männlichen Körper die Verarbeitung von Östrogenen hemmt, also bis zu einem gewissen Grad blockiert bzw. unterdrückt. Bei Ihrer Jessi hier scheint dieser nun, nennen wir es Abwehr-Mechanismus nicht richtig zu funktionieren. Diese Hypothese würde übrigens auch erklären, warum Ihre Jessica schon von Natur aus einen eher zarten Körperbau hatte und eher weiche, feminine Gesichtszüge; weil sie eben auch schon bisher auf die Östrogene in der Umwelt viel stärker reagiert hat als ein normaler männlicher Körper es tut. Hm… Wie soll ich Ihnen das am besten erklären, Fräulein Tina?“ Dr. Ubaki kratzt sich kurz am Kopf.


„Ja: Stellen Sie sich jemanden in der Wüste vor, der kurz vor dem Verdursten ist: Die Haut ist vertrocknet, die Backen sind eingefallen, der Kreislauf, Puls, das alles ist auf einem Minimum, weil der Körper einfach nicht genug Flüssigkeit hat. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie geben dieser Person plötzlich Unmengen an Wasser zu trinken. Was meinen Sie, wie der Körper darauf reagiert?“


Dr. Ubaki sieht nachdenklich zu Tina, ob sie ihm folgen könne.


„Na ganz einfach: Die Schleimhäute werden wieder feucht, die Haut wird wieder geschmeidig, die Fett-Polster die ja zu großen Teilen ebenfalls aus Wasser bestehen werden wieder aufgefüllt, wodurch die ganze Silhouette rundlicher wird; es wird einfach die ganze Mangel-Situation, in der die Flüssigkeit aus allen Gewebe-Teilen in den Kreislauf abgezogen werden hat müssen, aufgehoben und der Körper, gewissermaßen, springt an wie ein Motor, der wieder Strom hat.“


Dr. Ubaki sieht erneut zu Tina, ob sie seine Erklärung verstanden hätte. Tinas Gesicht hellt sich langsam auf.

„Ja. Ihre Katrina und ich vermuten nun, dass Ihre Jessica auf die weiblichen Hormone ähnlich reagiert hat. So, als ob ihr ganzer Körper seit der Pubertät aufgrund des Östrogen-Mangels auf Sparflamme gelaufen wäre und jetzt mit der Hormon-Therapie quasi wie ein Motor angesprungen ist und begonnen hat, die typisch weiblichen Körpermerkmale auszubilden: die geschmeidige Haut, die weiblichen Rundungen an Po und Hüfte, die weichen Züge im Gesicht, auch im Brust-Bereich hat sie deutlich an Gewebe zugelegt.“


Plötzlich strahlt Tina über das ganze Gesicht. „Echt? Deswegen is sie so ein sexy Ding geworden? Und das ist wirklich alles ganz von selber passiert?“


„Naja, alles auch wieder nicht.“ Auch Dr. Ubaki schmunzelt. „Auf der Nase habe ich den kleinen Hügel entfernt, am Kinn eine Liposuktion durchgeführt, also eine Fettabsaugung, dass das Doppelkinn verschwindet und noch ein paar derartige Kleinigkeiten. Aber chirurgisch kann ich ja immer nur punktuell eingreifen. Dass Sie Ihre Jessica jetzt aber in eine Mädchen-Klasse setzen könnten, ohne dass es jemandem auffällt…“


„Echt, Doktor? Also sind ihre Titten auch schon fertig?“ Begeistert deutet sich auf den Verband um meine Brust.



Lisa und Angie

Der Arzt schmunzelt. Er deutet der Schwester, die daraufhin beginnt, mir den Verband vom Brustkorb zu wickeln. Bei jeder Lage, die sie von meiner Brust löst, lässt der Druck der zwei Kugeln auf meiner Lunge ein wenig nach. Als sie fertig ist, hebe ich den Kopf ein wenig und sehe in einem Gemisch aus Überraschung, Angst und Geilheit an mir nach unten.


Und tatsächlich! Zwei wohlgeformte, runde Halbkugeln liegen auf meinen Rippen. Meine Haut spannt sich ungewohnt über die beiden Hügel und die beiden Brustwarzen, die in einem dunklen Rosa auf der Spitze thronen.


ICH HABE BRÜSTE!!!


„Die sind ja spitze geworden, Doktor!“ Tina beugt sich neben mir hinunter und sieht begeistert von rechts und links auf die zwei großen, runden Dinger auf meiner Brust.


Auch ich kann nicht anders, als fasziniert an mir hinunter zu sehen. Flach im Krankenbett liegend, versuche ich mich mit den Armen rechts und links hochzudrücken und als ich wieder mit den Handgelenken in den weichen Fesseln rechts und links neben meinem Körper hängen bleibe versuche ich, meinen Oberkörper zumindest etwas zu heben. Aber meine Bauch-Muskeln fühlen sich an wie taub, mein Oberkörper bewegt sich kein bisschen. Schließlich drücke ich meinen Kopf mit dem Kinn in den Hals hinein und starre meinen Körper nach unten.

UND WIRKLICH! Aus kürzester Distanz sehe ich auf die Oberseite von zwei großen, runden Halbkugeln. Sie liegen schwer auf meiner Brust, mit großen, runden Brustwarzen auf der Spitze.


Wirkliche Bilderbuch-Titten! Schießt es mir durch den Kopf. Wie aus einem Hochglanz-Magazin für Brustvergrößerungen! Brüste, auf die jedes Mädchen stolz wäre! Plötzlich kommt mir ein Ereignis aus meiner Schulzeit in Erinnerung:


Es war in der letzten Klasse, als sich Angie die Brüste hatte machen lassen. Angie, ein süßes, brünettes Ding, war immer mit unserer ‚Dirty-Bitch, Lisa, unterwegs. Lisa hatte den Begriff der ‚Dirty-Bitch richtiggehend gepachtet: Groß, blond, die Augen immer dunkel geschminkt und zwar so richtig auf „schmutzig“, dass du jedes Mal, wenn du mit ihr geredet hast, geglaubt hast, du redest gerade mit einer Nutte, die dir eben gesagt hat, wie viel Anal-Vögeln kostet mit dickem Kajal, dunklem Lidschatten und als Augenbrauen zwei aufgemalten, ultra-schmutzigen Strichen. Dazu trug sie immer ein Nieten-Halsband: So ein Fessel-mich-ans-Bett-und-mach-eine-Fick-Sklavin-aus-mir-Halsband; und natürlich das Arsch-Geweih, das sie über ihrem Po tätowiert hatte, nicht zu vergessen…


Aber das geilste an ihr waren ihre Titten: sicherlich Doppel-D, wahrscheinlich noch größer! Echte Riesen-Dinger! Entweder sie hatte sie in einem BH zusammengequetscht, dass es sie aus ihrem Dekolleté nach oben hinaus gequetscht hat, oder sie ließ sie unter ihrem T-Shirt locker hängen dann meistens mit einem schweren, eisernen Kreuz dazwischen, genau in der Flucht, dass die Größe dieser Mega-Hügel noch stärker zur Geltung kam. Sie hatte immer ein Hochglanz-Magazin auf ihrem Pult liegen und sich in den Pausen meistens mit dem ganzen Körper darüber gebeugt; so, dass ihre riesigen Brüste richtiggehend auf dem Tisch auf lagen.


Ich erinnere mich noch, als ob es heute wäre, an ihr Referat aus Medien und Kommunikation: ‚Sex Sells. Sie hatte ein hauchdünnes, schwarzes, fast transparentes Kleid an und saß am Lehrer-Tisch wieder mit dem schweren Kreuz mitten in ihrem Busen, dass die ganze männliche Klasse nur auf die zwei riesigen Hügel rechts und links davon gestarrt hat. Mit einem lapidaren Tschuldigung, aber ich hab heute keinen BH an! hat sie sich dann vor der ganzen Klasse von unten an ihre Riesen-Dinger gegriffen und sie unter dem fast transparenten Kleid hoch gehoben. Dann hatte sie sich wie sonst auch immer in der Pause weit nach vorne zu ihren Notizen gebeugt und dabei ihre Riesen-Brüste wie zwei Melonen genau vor sich auf den Tisch gelegt. Sogar der Lehrer hat einen knallroten Kopf bekommen: ‚Bitte Lisa, nicht ganz so demonstrativ…


--


Unsere Angie hingegen hatte eher kleine, apfelförmige Titten… hübsch und alles so, dass sie wahrscheinlich richtig gut in der Hand lagen; aber neben Kims Mörder-Titten wirkten sie einfach nur klein. In den Pausen hatte sich um Kim herum immer eine richtige Traube aus Jungs gebildet; und Angie hat immer nur daneben gestanden und nehmen müssen, was übrig war.

In der letzten Klasse dann war Angie plötzlich einige Tage krank. Lisa hat man richtiggehend angesehen, dass ihr die Angie gefehlt hat. Sie hatte plötzlich keine tiefen Dekolletés mehr an, sondern nur noch Rollkragen-Pullis. Unnötig zu erwähnen, dass ihre Riesen-Titten natürlich auch in einem engen Pulli gut aussahen…


Aber genau zu einem anderen Referat war Angie wieder da. Das Referat war in der ersten Stunde, sie kam ein bisschen zu spät. Der Lehrer wollte schon sagen, dass das Referat ausfiele, als Angie verlegen die Tür aufdrückte und herein sah. Als sie dann einen Schritt in den Klassen-Raum gemacht hatte, blieb uns Jungs der Mund einfach nur offen stehen: Sie hatte ein ultra-enges, bauchfreies Top an. Und das wurde plötzlich ausgebeult von zwei Mörder-Kugeln…


Nicht so wie Lisas Busen der ihr füllig und schwer vor der Brust hing Nein! Das waren zwei vollkommene, komplett runde Kugeln! Jedes Mal, wenn sich Angie dann bei ihrem Referat zur Tafel streckte, sah die ganze Klasse unter ihrem bauchfreien Top genau auf die Unterseite ihrer neuen, prallen Melonen-Titten…


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Angie hat das genossen: Dass wir Jungs plötzlich fast nur noch ihr ins Dekolleté gestarrt haben. Die beiden lieferten sich dann einen ‚Titten-Krieg, dass es in der Klasse zweitweise zu ging wie in einer Peep-Show: Transparente Shirts mit weißen BHs darunter, transparente rosa Shirts mit schwarzen BHs darunter, bei einem Sommer-Ausflug Mini-Bikini-Tops, die gerade mal so die Brustwarzen bedeckten…


Den Höhepunkt lieferte schließlich Angie; wieder bei einem Referat: Sie stand vor der ganzen Klasse, wieder mit einem ultra-engen, ultra-kurzen Top, und beugte sich mit einem breiten Grinsen nach vorne zu Lisa in der ersten Reihe: „Du, Lisa-Schatzi, gibst du mir mal die Vogue? Oder war das in der Cosmopolitan? Die Umfrage, dass Frauen, die sich die Brüste machen lassen, viel besseren Sex haben…“


Dabei wischte sie mit ihren neuen großen und dicken Melonen-Titten über den Lehrer-Tisch, dass die Zettel und Stifte quer durch den Raum flogen. „Uuups…“, sah sie lachend an sich hinunter, wie sie gerade mit ihrem Busen den Tisch leer gefegt hatte. Dann grinste sie Lisa genau vor sich an und hauchte mit einem himmlisch-unschuldigen Augenaufschlag genau Lisas Worte von damals: „Tschuldigung, aber ich hab heute keinen BH an…“


Na mehr hat unsere Lisa nicht gebraucht! „DA HAST DU DEINE SCHEISS VOGUE!“ hat sie gebrüllt und ihr die Illustrierte wütend hin geschmissen. Dann ist sie aufgesprungen und heulend aus der Klasse gerannt. Angie hat ihr nur noch überrascht hinterher sehen können. Dabei drückte sie ihren Oberkörper noch weiter nach unten und vorne und in Richtung Klasse.



Genau dieses Bild habe ich eben vor mir, wie ich an mir hinunter sehe: Die glatte, gewölbte Oberseite von zwei großen, runden Brüsten die Oberseite von MEINEN großen, runden Brüsten!



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End of part one: Dr. Ubaki


Somalia, One Way Only. Kapitel Drei: A Cute T-Girl Named Jessica

Kapitel Eins / Katrina: http://www.bdsmlibrary.com/stories/story.php?storyid=8093

Kapitel Zwei / Tina: http://www.bdsmlibrary.com/stories/story.php?storyid=8932


All comments and reviews welcome at kimber22@sonnenkinder.org


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